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Mercedes A-Klasse (W176) A180 1.5L CDI 109PS SID310

Heute schauen wir uns die Mercedes A-Klasse A180 Mit dem Motor von Renault an. Der 1.5L CDI hat 109PS und ein Drehmoment von 260Nm, kontrolliert durch eine Continental SID310 Steuerung.

Schauen wir uns nun die Geschichte der A-Klasse an.

 

Beginnend vom Anfang, haben wir zuerst den W168 (1997-2004), dann den W169 (2004-2012) und das aktuelle Modell, den W176 (seit 2012).
Vor zwanzig Jahren war es eine Revolution für die Star-Marke, weil ein Mercedes noch nie dort war, ein Kleinwagen mit Frontantrieb. Das Ziel des deutschen Hauses, war es das Angebot auf unerforschte Marktsegmente auszudehnen.

Nur 3,61 Meter lang – wie ein Peugeot 106 des A Segments- aber geräumig wie das C-Segment-Auto (Volkswagen Golf) und darunter ist auch als Preis und das Design dieses neuen Minivans.

Sandwichbauweise, Zahlen und Fakten der A-Klasse: Hier ist der Schlüssel zu aller „Magie“, die Bauweise des kleinen Stuttgarter Minivans. Ja, das Öffnen der Türen macht es schwer zu glauben, wie viel Platz dort vorhanden ist, egal ob für Menschen oder Ladung. Der Kofferraum verfügt zum Beispiel über eine Kapazität von 390 Litern, die sich sogar auf 1.340 erhöhen lässt, wenn man die Rückenlehne umklappt.

Die Zentimeter wachen dann in die Höhe, aber das ist durch das Betrachten der Form des Autos schon angedeutet, was jedoch weniger offensichtlich ist, ist die Großzügigkeit der Beinfreiheit. Was ist das Geheimnis der Klasse A? Die Sandwichbauweise, genau, mit dem Motor nach vorne geneigt: Auf diese Weise wird der Platzbedarf des Motors vor dem Fahrgastraum auf ein Minimum reduziert, weil die Mechanik unter den Füßen von Fahrer und Beifahrer Platz beanspruchen. Das hat drei Vorteile: Insassenraum für die Insassen, kompakte Karosserie und höchste Sicherheit.

Sprechen wir über die Sicherheit: Im Falle eines Frontalaufpralls, wird der Motor, unter das Fahrzeug geschoben ohne den Fahrgastraum zu schädigen. Die Aufprallenergie, wird von den sollstellen der Karosserie aufgenommen.

Die A-Klasse, wird jedoch von dem Elch gestoppt. Ja, „in diesem Segment gibt es Fallstricke, die die Stuttgarter finden.“: In den skandinavischen Ländern ist eine der größten Gefahren, wenn es um Straßen geht. Auf den Waldstraßen, ist es nicht schwer ein großes Tier mitten auf der Straße zu finden. Die Eventualität, die zu einem doppelten, plötzlichen Richtungswechsel führt: Da die Skandinavier genau sind, machen sie sich die Mühe, neue Autos einem Test zu unterziehen der ein solches Manöver simuliert. Die A-Klasse, ein bisschen wegen ihres hohen Schwerpunkts, verfehlt den Test. Und es scheitert mit dem Knall, wörtlich, denn die A-Klasse fällt um: ja, wegen des hohen Schwerpunktes und der hohen Zuladung.

In Stuttgart gibt es zwei Wege: Alles zugeben und Abhilfe schaffen oder leugnen, was auch andere vor und nach dem Fall „A-Klasse“ tun und tun werden.

Mercedes entscheidet sich die bereits ausgelieferten Exemplare zurückzurufen und den Verkauf der A-Klasse vorübergehend auszusetzen und beginnt eine Lösung für das Problem zu suchen. Das Ergebnis ist eine der brillantesten Image Wiederherstellung die die Industrie jemals in der Automobilbranche gesehen hat, aber nicht nur. Die Einstellwerte der Achsen werden geändert und eine neue Reifengröße wird montiert damit das Auto nicht mehr umkippen kann.

Aber es gibt mehr, denn Mercedes versteht, dass dieser Fall, weder einzigartig noch selten ist: Auch andere haben mit dieser Sorge zu kämpfen und Dank der Evolution der Elektronik können sie das verändern, was viele als „Schleudern“ oder „Ausbrechen „bezeichnen. Mercedes verpasst natürlich nicht die Gelegenheit und montiert das ESP als Standard im gesamten Sortiment. Das erste A-Klasse Restyling ist 2001, als auch die lange Version kommt, war der Platz schon mal so groß, dass er fast der Klasse S entsprach. Im Sortiment gibt es auch eine spezielle Version für das F1 McLaren Team (für das Mercedes die Motoren liefert) den Sieg der WM-Fahrer mit Mika Hakkinen (Skandinavier, Ironie des Schicksals) in den Jahren 1998 und 1999.

 

Die zweite Serie 2004 ist um 10 cm länger, als die vorherige Version. Die A-Klasse wächst auch in die breite und lässt somit die Langversion von der Bestellliste verschwinden. Sie verliert etwas an Persönlichkeit und wächst in Sachen Qualität. Das Design der A-Klasse unterscheidet sich stark vom Rest des Sortiments von Mercedes, die zweite Generation, ist weniger „verspielt“ und geometrischer. Das Verhältnis zwischen externen Maßen und Innenraum bleibt jedoch absolut gut eine der besten. Es verfügt über Motoren von 1.500ccm mit 95 PS bis 2.000ccm mit 193PS und 1.700ccm mit 116 PS und die 2.0Liter mit 136. Unter dem Diesel ist ein 2.0 in drei Leistungsstufen erhältlich: 82, 109 und 140 PS.

In Italien ist die A-Klasse, erste und zweite Generation, ein aufregender Erfolg. Der Mix aus Funktionalität, Design und starkem Markenimage macht ihn einzigartig. Der Erfolg ist im Ausland nicht so groß, so wird Mercedes das Auto durch ein Modell der Klasse A ersetzen, das erst 2012 benannt wird: Es entscheidet sich, direkt mit dem Audi A3 und BMW 1 Series zu konkurrieren und konzentriert sich auf die klassische Formel zweibändiges kompaktes und sportliches Design. Vertrauenswürdige Kunden bleiben „Waisenkinder“ eines Modells, das alles für die Familie und die Stadt hat, aber die Verkaufszahlen für Stuttgarter Strategen sind richtig: Dritte Klasse A verkauft sich besser als die Vorgänger.

Der Motor unseres heutigen Aufhängers(OM607DE15LA) liefert 109 PS bei 4000 U / min und hat ein Drehmoment von 260 Nm zwischen 1750 und 2500 U / min.
Dieser Motor kann Anfang 2010 als erstes Produkt des Joint Ventures von Daimler-Benz mit der Renault-Nissan-Gruppe definiert werden. Dieser Motor steht in engem Zusammenhang mit dem 1 461 cm³ K9K Dieselmotor, der unteranderem die gleichen Abmessungsmerkmale und damit auch die Bohr- und Hubmaße von 76×80,5 mm beibehält.

Angefangen beim 1,5 K9K, der in der Nissan- und Renault-Produktion weit verbreitet ist, hat das Stuttgarter Haus einige Änderungen vorgenommen: Neu sind zum Beispiel Ladeluftkühler, Lichtmaschine, Starter, Ansaug- und Abgasseite und Motorhalterungen. Im Übrigen behält der Antrieb seine ursprünglichen Eigenschaften unverändert bei, einschließlich der Nockenwelle mit zwei Ventile pro Zylinder. Obwohl offenbar technisch überholt, wurde dieser Motor von verschiedenen Quellen als einer der modernsten und effizientesten in seiner Kategorie hervorgehoben.

Die Montage dieses Motors findet im Renault-Werk Valladolid statt, das eigentlich ein Renault-Motor-Werk ist, aber derzeit nur für die Mercedes-Benz-Produktion arbeitet.

 

Nachfolgend finden Sie eine Liste aller Hauptmerkmale des Motors OM607:

  • Monoblock aus Gusseisen
  • Leichtmetall Zylinderkopf
  • Bohrung und Hub: 76×80,5 mm
  • Hubraum: 1 461 cm³;
  • Eine obenliegende Nockenwelle
  • 2 Ventile pro Zylinder
  • Common Rail Direkteinspritzung
  • Aufladung durch Turbolader und Ladeluftkühler
  • Kurbelwelle 5 Fach gelagert

Wir können das gleiche Steuergerät auch in der B-Klasse und dem Mercedes CLA finden, mit 90PS oder auch mit 109PS.

Die SID310 finden wir auch auf:

  • Dacia Duster 1.5L dci
  • Infiniti Q30 1.5L d
  • Nissan Juke 1.5L dci
  • Nissan Navara 2.3L dci
  • Nissan NP300 2.3L dci
  • Nissan Pulsar 1.5L dci
  • Nissan Qashqai 1.5L dci
  • Opel Movano 2.3L dci
  • Renault Clio 1.5L dci
  • Renault Kadjar 1.5L dci
  • Renault Master 2.3L dci
  • Renault Megane 1.5L dci
  • Renault Scenic 1.5L dci

 

Wie wir das Steuergerät gelesen und wo befindet sich es und der OBD2 Stecker?

Mit KESSv2 KESSv2 ist es möglich, über OBD2 mit dem Protokoll 616 zu lesen und zu schreiben, nachdem es mit K-TAG für die Serielle Programmierung freigegeben wurde.

Mit dem K-TAG und der weit verbreiteten Freischaltung Tricore, ist es unter Verwendung der Familie 1000(plugin 1001) möglich, ein Backup des Steuergerätes zu machen und einen Zugriff auf alle wichtigen Parameter des Steuergerätes zu haben.

Merkmale Steuergerät

Hersteller: Continental
Model: SID310
Mikrocontroller: Tricore IROM TC1791
EEPROM: Intern im Prozessor

Es ist möglich, die Direkte Anschlussart zu verwenden.
Benötigtes Material:
Kabel 14P600KT02
Kabel zum anlöten

Der Driver beinhaltet 87 Kennfelder die sich in folgende Kategorien unterteilen:

Einspritzung
Rail
Motordrehmoment
Turbo

 

Ein Überblick über die Kennfelder.

 

Eingespritzte Kraftstoffmenge

Abhängig von der Motordrehzahl und des Drehmoments (Nm) kalkuliert das Steuergerät die eingespritzte Kraftstoffmenge in mg/Stk

 

Einspritzzeitpunkt

Hiermit wir der Einspritzzeitpunkt abhängig des Raildrucks und der Kraftstoffmenge berechnet

 

Raildruck

Kennfeld, das den Raildruck, abhängig von der Motordrehzahl und des Drehmomentes regelt. Erreicht einen Druck von 1600bar

 

Motordrehmoment unter Standartbedingungen

Es drückt das maximale Drehmoment in Nm aus, dass der Motor unter Standardbedingungen liefern kann. Die Werte sind höher, weil sie das verlorene Drehmoment enthalten

 

Maximaler Drehmoment Begrenzer

Er drück das maximale Drehmoment in Nm aus, dass der Motor zur Verfügung stellen kann. Wie wir aus den Werten sehen, entspricht der Maximalwert von 260Nm dem maximalen Drehmoment dieses Motors und begrenzt es somit

Drehmoment während Startvorgang

Es gibt das maximale Drehmoment in Nm an, dass der Motor während des Starts abgeben muss, abhängig von der Motordrehzahl und der Temperatur

Ladedruck

Der maximale Ladedruck, das mit der Originaldatei erreichbar ist, ist 2600 hPa (ca. 2,6bar). Der Turbodruck ist abhängig von der Motordrehzahl und dem Drehmomentverhältnis

Ladedruck Begrenzer

Wir haben auch einen der Turbo-Limiter der bei 2600 hPa (etwa 2,6 bar) ankommt, immer in Übereinstimmung mit der Motordrehzahl und dem atmosphärischen Druck (hPa APS)